Rei­se­ziel

Kam­bo­dscha

Kam­bo­dscha ist ein span­nen­des Rei­se­land. Neben der beein­dru­cken­den Tem­pel­an­la­gen Ang­kor Wat, ist es die bewe­gen­de und trau­ri­ge Geschich­te die Kam­bo­dscha geprägt hat.

Hauptstadt 

Phnom Penh 

Sprache 

Amts­spra­che ist Khmer 

Währung 

Kam­bo­dscha­ni­scher Riel
US Dol­lar

Bes­te Reisezeit 

Von Novem­ber bis März 

Die High­lights Kambodschas

Prak­ti­sche Tipps und Infos

Sicher­heit
  • Kam­bo­dscha ist ein rela­tiv armes Land und das Ein­kom­mens­ni­veau sehr gering. Ent­spre­chend ist auch das Sicher­heits­ni­veau bedeu­tend gerin­ger als in Europa. 
  • Ver­zich­te auf Wert­sa­chen, Schmuck und nimm nur so viel Bar­geld mit wie notwendig
  • Nachts soll­te man mög­lichst nicht allei­ne unter­wegs sein
  • Pri­vat­ein­la­dun­gen mög­lichst nicht annehmen
  • Trick­be­trü­ge­rei­en, Taschen­dieb­stahl und Über­fäl­le pas­sie­ren lei­der häu­fig, bleib des­halb aufmerksam!
Kos­ten­ni­veau
  • Kam­bo­scha ist nicht so güns­tig wie man zunächst denkt
  • Da der US Dol­lar das gän­gi­ge Wäh­rungs­mit­tel ist, gibt es nichts güns­ti­ger als 1 US Dollar
  • Es ist mit einem Tages­bud­get von cir­ca 40 US Dol­lar zu rechnen. 
Gut zu Wissen
  • Bei Ein­rei­se wird ein Visa on Arri­val aus­ge­stellt, die Kos­ten hier­für lie­gen bei 30 USD, ein Pass­bild wird benötigt! 
  • Kon­sul­tie­re einen Rei­se­me­di­zi­ner: In Kam­bo­dscha besteht ein ganz­jäh­ri­ges Mala­ria­ri­si­ko und auch ande­re tro­pi­sche Krank­hei­ten sind verbreitet.

Kam­bo­dscha

Kam­bo­dscha ist ein abso­lut beein­dru­cken­des Rei­se­land. Neben dem welt­be­rühm­ten Tem­pel Ang­kor Wat ist es die dra­ma­ti­sche Geschich­te die das Land geprägt hat.


Die berühm­te Tem­pel­an­la­ge Ang­kor Wat ist das High­light einer jeden Kam­bo­dscha Rei­se. Der rie­si­ge, jahr­tau­send­al­te  Tem­pel­kom­plex den sich die Natur zurück­er­obert und mit Wur­zeln über­sät, dazwi­schen tur­nen die Affen ein fast unwirk­li­ches Erlebnis. 


Die Herr­schaft der Roten Khmer und der damit ver­bun­de­ne Völ­ker­mord vor nicht all­zu vie­len Jah­ren hat Spu­ren hin­ter­las­sen. Die Gedenk­stät­ten wie das S‑21 Gefäng­nis oder die Kil­ling Fields sind ein Muss, das vie­le zu Trä­nen rüh­ren wird, aber letzt­end­lich die Ansich­ten und Per­spek­ti­ven verändert.