Kam­bo­dscha ist ein span­nen­des Rei­se­land. Neben der beein­dru­cken­den Tem­pel­an­la­gen Ang­kor Wat, ist es die bewe­gen­de und trau­ri­ge Geschich­te die Kam­bo­dscha geprägt hat. 

Kam­bo­dscha ist ein span­nen­des Rei­se­land. Neben der beein­dru­cken­den Tem­pel­an­la­gen Ang­kor Wat, ist es die bewe­gen­de und trau­ri­ge Geschich­te die Kam­bo­dscha geprägt hat.

Hauptstadt 

Phnom Penh 

Sprache 

Amts­spra­che ist Khmer 

Bes­te Reisezeit 

von Novem­ber bis März. 

Währung 

Kam­bo­dscha­ni­scher Riel
US Dol­lar

Rei­se­zie­le in Kambodscha

Kam­bo­dschas Haupt­stadt ist kei­ne Stadt die man auf Anhieb in sein Herz schließt. Den­noch darf sie auf kei­ner Rund­rei­se fehlen!

Kam­bo­dscha Reiseroute

3 Wochen: Rund­rei­se durch Kambodscha

Die beein­dru­cken­de Tem­pel­an­la­ge von Ang­kor Wat, die bewe­gen­de Geschich­te ken­nen­ler­nen in Phnom Penh und traum­haf­te Strän­de genie­ßen auf Koh Rong. Kam­bo­dscha ist ein span­nen­des Rei­se­land mit einem ganz eige­nen Charakter. 

Prak­ti­sche Rei­se­tipps und Infos für Kambodscha

Bes­te Rei­se­zeit Kambodscha
  • Für Kam­bo­dscha sind die Mona­te von Novem­ber — März die bes­te Rei­se­zeit

  • Ab April wird es immer hei­ßer und auch die Regen­wahr­schein­lich­keit steigt stetig.
Anrei­se nach Kambodscha
  • Von Euro­pa und gibt es kei­ne Direkt­flü­ge nach Kambodscha.
  • Die meis­ten Ver­bin­dun­gen gehen z.B. über Bang­kok oder Kua­la Lumpur. 
Ein­rei­se­be­stim­mun­gen Kambodscha
  • Deut­sche Staatsbürger:innen benö­ti­gen für die Ein­rei­se ein Visum
  • Es gibt ein Visum on Arri­val, das gegen eine Gebühr von 30 US Dol­lar aus­ge­stellt wird. Pass­bild mit­brin­gen
  • Visa sind 30 Tage gül­tig ab Einreise
  • Der Rei­se­pass muss bei Ein­rei­se noch mind. 6 Mona­te gül­tig sein
  • Umfas­sen­de Infor­ma­tio­nen fin­det man beim Aus­wär­ti­gen Amt
Gesund­heit & Impfungen
  • Für eine Ein­rei­se aus Deutsch­land gibt es kei­ne vor­ge­schrie­be­nen Impfungen. 

  • Das Aus­wär­ti­ge Amt emp­fiehlt die “Stan­dard-Imp­fun­gen” wie

    - Teta­nus, Polio, Masern etc. empfohlen

  • In Kam­bo­dscha besteht ganz­jäh­rig ein Mala­ria­ri­si­ko. Lass dich hier­zu unbe­dingt ärzt­lich bera­ten bzgl. Prophylaxe! 

  • Kon­sul­tie­re vor dei­ner Rei­se aber unbe­dingt einen Arzt oder las­se dich im Tro­pen­in­sti­tut beraten.

Die Infos sind nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen recher­chiert. Sie kön­nen sich aber jeder­zeit ändern, genau­so wie die Situa­ti­on vor Ort. Sie ersetz­ten und sind kei­ne medi­zi­ni­sche Bera­tung, es soll­te des­halb immer Rat von einem Arzt ein­ge­holt werden. 

Sicher­heit
  • Die Sicher­heit des Lan­des ist nicht mit dem Euro­pas ver­gleich­bar und ent­spre­chend gilt es Vor­sicht wal­ten zu lassen. 
  • Ver­zich­te auf Wert­sa­chen, Schmuck und nimm nur so viel Bar­geld mit wie notwendig
  • Nachts soll­te man mög­lichst nicht allei­ne unter­wegs sein und die Rück­fahrt zur Unter­kunft im Vor­feld organisieren
  • Pri­vatein­la­dun­gen mög­lichst nicht annehmen
  • Trick­be­trü­ge­rei­en, Taschen­dieb­stahl und Über­fäl­le pas­sie­ren lei­der häufig
Kos­ten­ni­veau
  • Kam­boscha ist nicht so güns­tig wie man zunächst denkt
  • Da der US Dol­lar das gän­gi­ge Wäh­rungs­mit­tel ist, gibt es nichts güns­ti­ger als 1 US Dollar
  • Es ist mit einem Tages­bud­get von cir­ca 40 US Dol­lar zu rechnen. 

Kam­bo­dscha

Kam­bo­dscha ist ein abso­lut beein­dru­cken­des Rei­se­land. Neben dem welt­be­rühm­ten Tem­pel Ang­kor Wat ist es die dra­ma­ti­sche Geschich­te die das Land geprägt hat.

Die berühm­te Tem­pel­an­la­ge Ang­kor Wat ist das High­light einer jeden Kam­bo­dscha Rei­se. Der rie­si­ge, jahr­tau­send­al­te  Tem­pel­kom­plex den sich die Natur zurück­er­obert und mit Wur­zeln über­sät, dazwi­schen tur­nen die Affen ein fast unwirk­li­ches Erlebnis. 

Die Herr­schaft der Roten Khmer und der damit ver­bun­de­ne Völ­ker­mord vor nicht all­zu vie­len Jah­ren hat Spu­ren hin­ter­las­sen. Die Gedenk­stät­ten wie das S‑21 Gefäng­nis oder die Kil­ling Fiel­ds sind ein Muss, das vie­le zu Trä­nen rüh­ren wird, aber letzt­end­lich die Ansich­ten und Per­spek­ti­ven verändert.