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Paros und Anti­paros — ein grie­chi­scher Inseltraum

Paros und Antiparos sind die Geheimtipps der Klykaden. Im Schatten von Santorini und Mykonos werden die beiden traumhaften Inseln fast vergessen. Hier findet man alles: verträumte Dörfer, traumhafte Strände, trendige Bars, gutes Essen und Wandermöglichkeiten.

Über­sicht

High­lights und Rei­se­tipps Paros

Paros wird neben den bekann­ten Kly­ka­den­in­seln wie San­to­ri­ni und der Par­ty­in­sel Myko­nos häu­fig ver­ges­sen. Aber völ­lig zu unrecht! Denn Paros ist die grie­chi­sche Post­kar­ten­in­seln per excel­lence und dabei weni­ger tou­ris­tisch und kos­mo­po­li­tisch als die ande­ren. Für alle erkun­dungs­freu­di­gen Besu­cher hat die noch ursprüng­lich gepräg­te Insel eini­ges zu bieten. 

1. Pari­kia

Pari­kia ist der wahr­ge­wor­de­ne grie­chi­sche Post­kar­ten­traum. Weiß getünch­te Häu­ser, enge Gas­sen und Blu­men und Wein­re­ben, die sich ent­lang ran­ken. In dem Laby­rinth der Gas­sen fin­den sich klei­ne Restau­rants, Bars und Boutiquen. 

Mor­gens, bevor das Leben in den Gas­sen erwacht, emp­fiehlt sich eine aus­ge­dehn­te Erkun­dungs­tour. Hier kann man ganz in Ruhe die Schön­heit genie­ßen, bevor spä­ter der Tru­bel einsetzt. 

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Cafe-Pau­se gefäl­lig? Früh­stück oder Lunch? Dann schau hier vorbei.…

Neben der groß­ar­ti­gen Alt­stadt ist auch die Kir­che Panagia Eka­tont­py­lia­ni und die Burg­rui­ne Fran­kish Cast­le erwäh­nens­wert und soll­te bei kei­nem Besuch feh­len. Von der Burg aus bie­tet sich ein wun­der­schö­ner Aus­blick auf die Bucht und am Abend auf den Sonnenuntergang. 

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Den Tag lässt man am bes­ten bei einem Restau­rant­be­such an der Strand­pro­me­na­de aus­klin­gen. Hier kann man in der ers­ten Rei­he bei einem Glas Wein den Son­nen­un­ter­gang genießen. 

Insel­hop­ping Grie­chen­land: Ent­de­cke die Klykaden

2. Das Fischer­dorf Naoussa

Neben Pari­kia ist Naous­sa das zweit­größ­te Dorf der Insel und ent­spre­chend tou­ris­tisch geprägt. Es liegt direkt am Was­ser und ist neben Pari­kia ein Aus­gangs­punkt für vie­le Tou­ris­ten. Ins­be­son­de­re am Abend laden die Restau­rants am Hafen ein. 

Lass dich am bes­ten auch hier durch die Gas­sen trei­ben und erkun­de die Gegend. 

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3. Das Berg­dorf Lefkes

Neben den bei­den Haupt­or­ten Pari­kia und Naous­sa ist ein Besuch des Berg­dorfs Lef­kes zu emp­feh­len. Das Dorf liegt zwi­schen den Ber­gen, wes­halb es immer wie­der stei­ler berg­auf oder ber­gr­un­ter geht. Bar­rie­re­frei ist es nicht. Das schö­ne an die­sem Ort ist, dass er kom­plett auto­frei ist. Die­se wer­den außer­halb geparkt und zu Fuß gelangt man dann in den Ortskern. 

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4. Die schöns­ten Strän­de auf Paros

Paros ver­fügt über wun­der­schö­ne Strän­de, die sich über die Insel ver­tei­len und an denen man her­vor­ra­gend ent­span­nen, die Son­ne und das Meer genie­ßen kann. 

Der Strand Liva­dia ist qua­si der “Stadt­strand” von Pari­kia und ist zu Fuß in 15–20 Minu­ten erreichbar. 

Ein wei­te­rer Strand den ich euch emp­feh­len kann ist Mar­cel­lo Beach — ein klei­ner Traum­strand. Der Strand­ab­schnitt ist rela­tiv klein und schmal. Dafür ist das Was­ser sehr klar an die­ser Stelle. 

In der Nähe von Naous­sa befin­det sich Kol­im­bi­th­res Beach, ein Strand­ab­schnitt der auf Grund sei­ner Fels­for­ma­tio­nen bekannt ist zwi­schen denen geba­det wer­den kann. 

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Nicht weit vom Kol­im­bi­th­res Beach liegt die Bucht und der Strand Monast­iri Beach, wel­cher unmit­tel­bar an ein Natur­schutz­ge­biet grenzt. Von hier aus kön­nen auch Wan­de­run­gen ins Natur­schutz­ge­biet ‘Paros Park’ unter­nom­men wer­den. Ein gro­ßer Teil des Stran­des ist mit ver­mie­te­ten Liegen/Schirmen belegt, es fin­den sich am Rand aber auch Schat­ten­plät­ze im Sand. 

An den Strand Monast­iri Beach grenzt die Kir­che Monas­te­ry of St. John’s of Deti. Von hier hat man einen wun­der­ba­ren Aus­blick über die Bucht bis Naous­sa. Auf dem Gelän­de befin­det sich eben­falls ein klei­ner Strand an dem man Baden kann und die Wie­se bie­tet Schat­ten­plät­ze. Ob das aller­dings erlaubt/gewünscht ist weiß ich nicht.

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Ent­de­cke Antiparos 

Anti­paros ist die klei­ne Nach­bar­in­sel von Paros und mit der Fäh­re ab Pari­kia oder Poun­ta erreich­bar. Die Insel ist bedeu­tend klei­ner und ent­spre­chend ursprüng­li­cher und ent­schleu­nig­ter als Paros. Der klei­ne Haupt­ort lädt zu einem Bum­mel ein, bevor es die Insel und die Strän­de zu ent­de­cken gilt. 

Der Traum­strand Para­lia Sostis 

Para­lia Sos­tis ist ein abso­lu­ter Traum­strand, der abge­schie­den liegt. Hier fin­dest du eine klei­ne Bucht, glas­kla­res und rela­tiv fla­ches Was­ser das zum Baden einlädt. 

Die Bucht Faneromeni

Auch der abge­le­gens­te Strand und die Bucht Fane­ro­me­ni Beach sind unglaub­lich schön. Der Weg dort­hin ist zwar müh­sam, lohnt sich aber abso­lut. Da die Bucht sehr klein ist, wird es hier schnell über­lau­fen. Ein Plätz­chen auf den Stei­nen fin­det aber jeder. 

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Para­lia Sostis
Faneromeni_Beach_Antiparos_Griechenland_Reisetipps
Fane­ro­me­ni Beach

Anrei­se und Trans­port vor Ort

Paros ver­fügt über einen klei­nen Inlands­flug­ha­fen und wird haupt­säch­lich aus Athen ange­flo­gen. Von den ande­ren Kly­ka­den-Inseln wie Myko­nos gelangt man am ein­fachs­ten mit der Fäh­re nach Paros. Die Fahr­zeit von Myko­nos liegt bei unge­fähr 1,5 Stunden. 

Anti­paros erreicht man mit der Fäh­re von Paros. 

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Miet­wa­gen, Quad etc. 

Am ein­fachs­ten las­sen sich die Inseln Paros und Anti­paros mit dem Miet­wa­gen erkun­den. In der Neben­sai­son kannst du bei dei­ner Ankunft am Hafen ein­fach zu einem Anbie­ter, in der Haupt­sai­son ist eine Reser­vie­rung vor­ab sinnvoll.

Wir hat­ten unse­ren Miet­wa­gen im Hafen von Pari­kia bei Cha­nio­tis Car Ren­tal gemietet. 

Wo über­nach­ten?

Die meis­ten Unter­künf­te und Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten fin­den sich in Pari­kia oder Naous­sa. Die Prei­se sind bedeu­tend nied­ri­ger als auf Myko­nos und es gibt auch vie­le klei­ner Gäs­te­häu­ser und Unter­künf­te. Ein Traum für alle Back­pa­cker und die­je­ni­gen die Low-Budget-Reisen. 

Mei­ne Unter­kunfts­emp­feh­lung: Peri­vo­li Rooms* 

Kos­ten Paros

Ein Schnäpp­chen sind die grie­chi­schen Inseln nicht unbe­dingt. Natür­lich fin­det man aber auch hier ‘Low-Bud­get’ Vari­an­ten und Mög­lich­kei­ten Geld zu sparen. 

Bes­te Reisezeit 

Die bes­te Rei­se­zeit für Paros und Anti­paros ist zwi­schen Mai und Okto­ber. In die­sem Zeit­raum sind die Tem­pe­ra­tu­ren ange­nehm warm und es fal­len kaum Nie­der­schlä­ge. Im Juli ist es auf den bei­den Inseln am Wärms­ten mit durch­schnitt­lich 26°C. 

Hi, ich bin Nadja! Trotz Vollzeitjob bin ich viel in der Welt unterwegs und habe inzwischen über 35 Länder bereist.  Viele meiner großen Ziele konnte ich dabei von meiner "Bucket-List" bereits abhaken. 

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